Ich, Du und der ISLAM – v.3.6.

aktualisiert am 14.08.2017

 Aus einem Schreiben des Koordinierungsrates der türkischen Vereine in NRW an die Christliche Mitte:

„Vergessen Sie nicht: Als Deutschland in Schutt und Asche lag, kamen die Ausländer und bauten das Land wieder auf. Die Ausländer (Türken) haben den Deutschen den Wohlstand gebracht. Ohne die Ausländer ständen die Deutschen heute noch auf ihren Trümmern. Darum folgende logische Schlussfolgerung: Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch. Ausländer sind Inländer. Wir wollen: Hier wählen, hier arbeiten, hier mitbestimmen. Darum: Der nächste Bundeskanzler mit seinen Ministern müssen Türken sein!!! Die Kreuze müssen verschwinden! Der Islam ist die stärkste Kraft, der Islam wird siegen.“

(Quelle: Kurier der Christlichen Mitte, Monatszeitung für Religion und Politik, März 2011 – Nr. 3)

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Prof. Haci Halil Uslucan: Wahlrecht für Ausländer erleichtert Integration

Prof. Dr. Haci Halil Uslucan ist Leiter des Zentrums für Türkeistudien in Essen und stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats für Integration und Migration. Er gilt als einer der profiliertesten Integrationsforscher Deutschlands. Seine These: Der Doppelpass ist für viele Migranten psychologisch enorm wichtig, um die Bindung zum Herkunftsland nicht zu verlieren. Aber wer von ihnen Integration fordert, muss ihnen auch politische Teilhabe ermöglichen, auch durch das Recht an Wahlen teilzunehmen.

Hierzu auch passend: /namensaenderung-aus-fatima-soll-in-nrw-bald-ganz-leicht-frieda-werden

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Informativer Beitrag: Die Leugnung der Islamisierung ist unsere Titanic
Essay | Wieso haben das Titanic-Unglück nur so wenige Menschen überlebt? Es hat mit der menschlichen Natur zu tun. Je größer die Enormität und das Ausmaß einer Katastrophe, desto weniger wahrscheinlich ist die realitätsnahe Einschätzung der Menschen, das wahre Ausmaß der Folgen zu erahnen. Das gilt für den Fall der Jungfernfahrt der Titanic mit all seine Prunkausstattung, dem internationalen Aufsehen und dem Hype, das erste, unsinkbare Schiff der Welt zu sein, dass die Menschen jemals bauten.
/die-leugnung-der-islamisierung-ist-unsere-titanic/

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Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“
Imam Abu Talal gefunden im Menority Report, Seite 347

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran!
Zafer Senocak

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„Allah, zerstöre die zionistischen Juden, zähle und töte sie bis zum letzten Mann.“

Wer das gesagt hat? Ein islamischer Prediger namens Abu Bilal Ismail, der deswegen als Volksverhetzer verurteilt wurde. Der Mann hat auch sonst interessante Ansichten, so sollen untreue Ehefrauen zu Tode gesteinigt werden. Und ein Mohammedaner, der dem Islam abschwört, hat damit ebenfalls sein Leben verwirkt.

Dieser freundliche Mitmensch durfte in einer Moschee in Neukölln predigen. Der Islam gehört schließlich zu Deutschland, sagt unsere Kanzlerin. Und wir sagen ihr dafür Danke. Der Islam ist die letzte Rettung in einer Zeit, in der die Frauen drauf und dran sind, die Gleichberechtigung mit den Menschen zu erlangen.

Michael Winkler

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/jawoll-allah-berliner-spd-chef-will-die-deutsche-kultur-vollstaendig-abschaffen/

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Der irakischstämmige Hassan Geuad will der wachsenden Radikalisierung junger Muslime in Deutschland nicht mehr zusehen. Seine Initiative 12thMemoRise will ein starkes, öffentliches Bekenntnis von Muslimen gegen den Terror. Die Doku "Glaubenskrieger" als Video: http://s.daserste.de/2vxG6Rd

Opslået af Das Erste på 19. juli 2017

Dokumentarfilm: Glaubenskrieger

Hassan Geuad kämpft mit seiner Gruppe 12thMemoRise für einen friedlichen Islam. Die Aktionen sorgen für Aufregen, weil sie höchst provokant sind – so sehr, dass die Mitglieder bedroht werden. Die Doku "Glaubenskrieger" als Video: http://s.daserste.de/2vxG6Rd+++ Achtung, der Clip zeigt die Gruppe in Aktion +++

Opslået af Das Erste på 19. juli 2017

Sensationell ehrliche Aussagen eines Imams im TV: "Die islami…

(y) Sensationell ehrliche Aussagen eines Imams im TV: "Die islamischen Schriften sind das Problem ,denn sie befehlen das Töten von "Ungläubigen" " …….. usw.(Der schiitische Imam Mohammad Tawhidi im australischen Fernsehen, Juni 2017)Quelle:https://www.facebook.com/1853280124960108/videos/1891414824479971/

Opslået af News & Fakten, die Mainstream-Medien z.T. verschweigen på 17. juni 2017

Ex-Muslime klären auf!! Bruder Amir Arabpour im interview!

Opslået af 100% JESUS på 28. juli 2017

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Allenthalben hört man von dem Propaganda-Ministerium:

„Hallo ihr da, die hier schon länger leben!
Merkt Euch: Der ISLAM gehört zu Deutschland!“
uebernehmen-muslime-bald-die-macht-im-land-altparteien-allesamt-vom-islam-unterwandert/

Wie steht ihr denn dazu? Sagt ihr Euch auch insgeheim:
„Nein, der ISLAM gehört eben nicht zu meinem Deutschland!“

Nun, bei etwas näherer Betrachtung erscheint diese Aussage dann doch etwas zu kurz gedacht! Leider…!

Denn diese Ideologie ervögelt sich den deutschen Boden von ganz alleine!

Angewandte Statistik in Verbindung mit einem ergebnisorientierten Kopulieren (dies sei jedem Menschenwesen gegönnt) ergibt folgendes Bild:

a. Die Geburtenrate der Christen in Europa beträgt ca. 1,1 bis 1,4!

Unter einer Rate von 2,1 bedeutet dies keinerlei Chance(n) auf die Erhaltung des eigenen idigenen Volksstammes. Dies ist ein Faktum!
Nebenbei angemerkt, die Anzahl von Menschen der „weissen Rasse“ betragen weltweit nur noch rund 6% an der Gesamtbevölkerung.

Abzuziehen hiervon sind noch die zahlreichen Geburten all derjenigen DEUTSCH-Frauen, welche linksgrünversieft die Ansicht vertreten, mit nicht-idigenen Männern (möglichst knackig-braun) ein Kind in diese Welt setzen zu müssen.
Denn diese Geburten sind in der Statistik als DEUTSCH ebenso bereits inkludiert.
Die genderisierten, indoktrinierten, fluoridierten Impfschäden – genannt Personal-DEUTSCH (auch Bundesmichel) – befürworten dies aus tiefsten Herzen. Es lebe der Volkstod! Deutschland verrecke! Wohl bekomm´s…!

b. Die Geburtenrate von Muslimen beträgt bis zu 8,1 (z.B. in Marseille)!

Ein Herr Erdogan hat wohl – bei seiner NS-Recherche – vom Projekt Lebensborn abgeschaut und regt nunmehr seine Mitmenschen – also diejenigen, die hier schon länger mit uns zusammen leben – dazu an, diese Rate auf 5,0 anzuheben.

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Noch etwas zum Nachdenken für die Menschen, die hier schon länger leben. Ob Personal-DEUTSCH den tieferen Sinn dieser Aussage erfassen kann?

Wohl eher nicht… Der runter gezüchtete, genderisierte, indoktrinierte, fluoridierte Impfschaden – genannt DEUTSCH – merkt gar nichts mehr…
( Ja, Wiederholungen sind wahrlich angebracht! 🙂 )

P.S. Es ging hierbei um einen schwulen Kindergärnter, welcher den beteiligten muslimischen Familien nicht genehm ist.

Was bitte ist denn ein Mensch mit einem deutschen Migrationshintergrund? 😆

Hier hilft ggf. auch das Staatsangehörigkeitsgesetz des Vereinten Wirtschaftsgebietes weiter. Siehe hierzu den § 3 Abs. (2) StAG:

2) Die Staatsangehörigkeit erwirbt auch, wer seit zwölf Jahren von deutschen Stellen als deutscher Staatsangehöriger behandelt worden ist und dies nicht zu vertreten hat.
….
Der Erwerb der Staatsangehörigkeit wirkt auf den Zeitpunkt zurück, zu dem bei Behandlung als Staatsangehöriger der Erwerb der Staatsangehörigkeit angenommen wurde. Er erstreckt sich auf Abkömmlinge,die seither ihre Staatsangehörigkeit von dem nach Satz 1 Begünstigten ableiten.

Die schreiben hier von einem Staatsangehörigen; jedoch nicht von dem Erwerb der Staatsangehörigkeit. Zwei Paar Stiefel, mal so nebenbei angemerkt. Denn der festgestellte Deutsche ist deutscher Staatsangehöriger („Gelber Schein“). Wobei ein Migrant nur die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben kann (Grüne Einbürgerungsurkunde).

Nebenbei, es gibt gar keine deutsche Staatsangehörigkeit. 🙂
Das ist auch so ein der vielen Täuschungen über die Begrifflichkeiten.

Noch ein Schmankerl zur viel gepriesenen Meinungsfreiheit. Maas lässt grüssen:

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Constantin Schreibers „moscheereport“ berichtet von Freitagspredigten, die auf Abgrenzung zwischen Christen und Muslimen zielen

der-moscheereport-mit-constantin-schreiber-hoppla-was-wird-denn-hier-fuer-eine-meinung-verbreitet

„Ich habe das Interview bei grausamster Wartezimmerlangeweile gelesen. Verwundert oder überrascht war ich nicht. Nicht nachdem Grundschulkinder besagter Religion hier bereits kundgetan haben das „ihnen sowieso hier bald alles gehöre“.

Zitat einer Leserin

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Einige Worte an Muslime, welche nach Deutschland kommen!

Liebe Muslime, welche ihr hier in Deutschland wohnt oder
nach hierher kommt, um hier das Bleiberecht zu erwirken…

Der Schreiber dieser Zeilen achtet eure Religion und respektiert
den Islam. Und er kennt sich in Eurem Buch, den Koran, aus.

Schon als Kind habe ich Bücher, welche von Reisenden geschrieben
wurden, die Arabien und / oder den Orient bereisten, gerne gelesen und manches Buch auch zweimal durchblättert. Es hat mich einfach fasziniert, den Orient kennenzulernen.

Noch heute schlummern viele solche Schätze unentdeckt in den Büchereien oder in Privathaushalten. Dies ist nun mehr als 50 Jahre her und es viel Zeit seitdem verflossen. Die Welt hat sich seitdem komplett verändert.

Wisst Ihr überhaupt, dass Ihr im Land der Schweine seid?

Zweifelsohne haben Allah und Sein Gesandter (sav) den Kauf und Verkauf von Wein, Kadaver, Schweinefleisch und Götzenfiguren verboten.“

(Buhârî, Büyü‘, 112; Tecrîd-i Sarih Tercümesi VI, 537, 538)

Die sehr aufschlußreiche Langversion mit vielen Suren findet ihr hier:
arrow: http://www.ingolfo.de/europas_neue_kleider.html

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Liebe muslimische Mitbürger, liebe muslimische Asylanten,

auf allen Äckern in Deutschland, Österreich, Holland, Schweden, Dänemark, Finnland, England, Frankreich oder der Schweiz gedeihen unsere Rüben, unser Weizen, Hafer, Mais und unsere Gerste gar prächtig.

Und unsere freilebenden Rinder und Esel, Ziegen und Schafe, Hühner und Truthähne, Enten und Gänse führen ein glückliches Leben, weil sie auf saftigen Wiesen weiden dürfen. Aber auch die Tiere, die NICHT in den Genuss freier Natur kommen, werden gesund gefüttert – mit dem Heu, das von den blühenden Wiesen gemäht wurde.

Und wisst Ihr, WARUM diese so kräftig wachsen?
Weil wir sie im Frühjahr mit Schweinegülle düngen. Jawohl: mit Schweinescheiße.
der-segen-der-guelle/

So beachte, oh gläubiger Muslim: Denn Allah ist groß und er sieht einfach ALLES…! 😉 Denn, wie ist das noch gleich mit dem Kontaktverbot zu Schweinefleisch?

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Wir schaffen, ähem, wir brauchen das…

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Der Schwarze Stein in Mekka und die silberne Vulva:

Liebe Muslime :
Wisst ihr denn eigentlich genau, was ihr da berührt und innig (ab)küsst?

Im Hof der verbotenen Moschee, wo der Zamzam-Brunnen steht
(siehe in „Das erste Geheimnis von Mekka), befindet sich auch ein schwarzbedecktes Gebäude, die sogenannte Kaaba (= bedeutet „Würfel“). Diese gilt im Islam als das Haus Gottes (Allah) und muss siebenmal umrundet werden. In der östlichen Ecke derselben ist ein schwarzer Stein eingemauert, der vielen Muslimen als das grösste Heiligtum gilt.

http://edgarwerner.com/mekkageh2.htm

ALLAH = SATAN ???

Oder auch: Aus OM wurde ALLAH… Wie so oft, wirD die Spiegeltechnik angewendet.

Wer wissen möchte, wer der Vater des ISlAM ist, der lese das neueste Buch von Jan van Helsing: „Mein Vater waR ein MIB“

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Aus dem Weltnetz von Torsten Heinrich:

Die von einem Afrikaner begangene Vergewaltigung in Bonn, bei der das Opfer vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt wurde, wird wieder einmal falsch verstanden werden.

Der Umstand, dass die Frau vor den Augen ihres Partners vergewaltigt wurde, belegt, dass es garantiert nicht (nur) um Sex ging. Es ging mindestens so viel um die völlige Demütigung des Mannes und das Demonstrieren seiner Hilflosigkeit.

Das Vergewaltigen von Frauen vor den Augen ihrer Familie ist eine Kriegswaffe, die so alt wie der Krieg selbst ist. Sie zerstört Familien in enormen Maße und beschädigt so die Kohäsion des elementaren Elements menschlichen Zusammenlebens.

Frauen vor den Augen ihrer Familie und ihres Clans zu vergewaltigen war daher immer auch gegen die Familie und den Clan selbst gerichtet. Der Akt demütigt, beweist die Hilflosigkeit und Schwächlichkeit der eigenen Männer, sowie die Überlegenheit des oder der Täter. Sie zerstört den Zusammenhalt und macht daher Gegenwehr schwieriger, während mögliche Kinder sogar noch als bleibendes Mahnmal der Tat übrig bleiben, die zudem ein gewaltsames Einfügen eigener Gene in die fremde Gesellschaft bedeuten.

Ich beschäftige mich nun mit der Kriegsführung, seitdem ich neun Jahre alt bin. Vielleicht ist das der Grund, weshalb ich solche Taten, aber auch so Massentaten wie die in Köln und halb Europa an Silvester 2015/6 in einem solchen Zusammenhang sehe.

Oder, um den Weg zurück zur zeitgenössischen Kultur zu finden, ein Zitat aus House of Cards: „Everything is about sex. Except Sex. Sex is about power.“

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Orbán Klartext-Rede gegen Islamisierung: EU muss Migrationspolitik schleunigst ändern

/europa/orbans-klartext-rede-gegen-islamisierung-eu-muss-migrationspolitik-schleunigst-aendern

Ungarischer Erzbischof Marfi: Migration als Waffe zur totalen Islamisierung Europas

/gyula-marfi-migration/

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Islam-TV: Demnächst auch in Ihrem Wohnzimmer!

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Islamunterricht in Kanada – Aufgebrachte Eltern zerreißen Koran

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Die Freiheit stirbt in Raten
Islam und Gleichstellungsgesetz – Basiswissen für Arbeitgeber Teil II

die_freiheit_freiheit-stirbt-in-raten

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Sängerin verwundert mit Aussagen beim Roten Sofa: Erstaunen über Dunja Rajter

„Die Integration des Islams in unser Land ist sehr schwer, weil der Islam nicht tolerant gegenüber anderen Religionen ist“, sagte die Sängerin. „Viele haben sich integriert. So sieht es zumindest aus, aber Zuhause in den eigenen vier Wänden ist noch alles so, wie der Mohammed es will.

kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Erstaunen-ueber-Dunja-Rajter

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george-soros-plan-gehackt-seine-organisierte-fluchtlings-krise-basiert-auf-bestechungund-tauschung-im-einvernehmen-mit-der-uno-zwecks-welt-regierung

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SPD: Menschen, die dem Islam kritisch gegenüberstehen, haben in Partei keine Chancen mehr

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/offener-brief-an-lidl

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Türkei: Islam hat über das Kreuz Christi in Europa gesiegt, unsere Moscheen sind mehr als Ihre Kirchen

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Stoning women in Iran

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Linksgrün versieftes „Lehr“personal und indoktrinierte Eltern, welche die Sorgfaltspflicht vergessen:
https://www.facebook.com/blankenburgwehrtsich2/videos/1799342670317652/?hc_ref=NEWSFEED

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Wir haben in der heutigen Zeit ein Problem, ein riesen Problem: Der Islam.

Diese Ideologie ist nicht nur aufgrund ihrer menschenverachtenden Eigenschaften eine reine Gefahr, sondern auch noch permanenter Bestandteil unseres Alltages und das obwohl Europa schon allein aus geschichtlicher Perspektive ein weitgehend christlich geprägter Kontinent ist bzw. war. Mir schien das sehr suspekt und wenn ich eines gelernt habe, dann ist es das, daß in der Politik alles einen Zweck hat – nichts geschieht zufällig.

Also machte ich mich auf die Suche….
arrow: /der-islam-erfindung-der-juden-um-christentum-zu-vertilgen-eine-analyse/

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Bevor ich mich mit den islamischen Kleidervorschriften und im besonderen mit dem islamischen Kopftuch (hijab) befasse, möchte ich zunächst eine aus meiner Sicht komplette Fehleinschätzung der Bedeutung und der Tragweite des islamischen Kopftuchs korrigieren, die leider sehr oft anzutreffen ist. Es ist völlig unzulässig und auch falsch, das islamische Kopftuch mit Kopftüchern, die im Westen insbesondere in den Sechziger- und Siebzigerjahren in Mode waren, zu vergleichen. Das Kopftuch, das von der Stilikone Audrey Hepburn etwa im Film „Frühstück by Tiffany’s“ getragen wurde oder das allseits bekannte Kopftuch der Queen, sind im Gegensatz zum islamischen Kopftuch wertfreie Kleidungsstücke….

Über das islamische Kopftuch

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Bekenntnis einere Muslima:

Das bin ich … Ja, ich habe meinen Hijab abgesetzt. Das wird jetzt sehr viele überraschen oder schockieren, denn ich war immer stolz darauf und habe den Niqab oder das Bedecken an sich verteidigt, das würde ich heute immer noch tun, und ich habe gesagt, dass ich es niemals ausziehen werde, weil es zu mir gehört. Und das hat auch so gestimmt. Es hat nichts damit zu tun, dass ich die Kleidung unterdrückend oder schlecht finde, mir ist wirklich egal, was ich trage. Alles hat seine Vor- und Nachteile, ich sehe zwar gerne gut aus, aber das ist nicht der Grund.

Ich möchte einfach nicht mehr als Muslima erkannt werden. Nicht wegen der Andersgläubigen, die sind mir egal. Sprüche auf der Straße kann man ignorieren und sonst werde ich überall gut behandelt und von jedem akzeptiert und hatte da nie Probleme. Es sind die Muslime selbst, die mich mit ihrem abschreckenden Verhalten dazu ermutigt haben und weshalb ich letztendlich diese sehr schwierige Entscheidung getroffen habe.

Wie einige vermutlich schon mitbekommen haben, ich bin lesbisch. Und ich bin die Art von Mensch, die offen dazu steht, denn ich schäme mich nicht für meine Persönlichkeit, für Dinge, die ich nicht entscheiden kann, ich bin so wie ich bin und ich liebe mich selbst auch genau so. Ich habe überall Regenbögen, gehe auf die Christopher-Street-Day Paraden und habe mich über die ‚Ehe für alle‘ genauso gefreut wie alle anderen, denn Liebe ist Liebe und ich kann es nicht anders sehen. Dafür wurde ich von Muslimen sehr angefeindet und angegriffen. Es wurde in Frage gestellt, ob ich überhaupt noch Muslima bin, dass ich mich doch schämen sollte, dass ich Homosexualität und Menschen, die so sind wie sie sind, hassen soll, es ist doch eine Abscheulichkeit zu lieben. Mir wurde geraten es zu verstecken, es niemandem zu sagen, zu lügen, Allah darum zu bitten mich zu heilen oder sogar einen islamischen Exorzismus durchführen zu lassen als sei das eine Krankheit. In Gruppen lese ich, dass Homosexuelle dreckig seien, dass man sie doch alle umbringen sollte und wer sie unterstützt kommt in die Hölle, da die Frau von dem Propheten Lot die Homosexuellen unterstützt und dafür in der Stadt mit den anderen getötet wurde.
Sobald das Thema irgendwo auftaucht liest man die schlimmsten Kommentare, die mir einfach nur das Herz brechen.

Hass und Diskriminierung ist unter Muslimen tatsächlich verbreitet. Ungläubige dürfen nicht als Freunde genommen werden, man muss die und die und die da auch hassen, weil sie Dinge tun, die im Islam verboten sind, alles muss man hassen. Am Anfang als ich konvertiert bin dachte ich nur, wow diese Gemeinschaft, egal woher man kommt, man wird akzeptiert und wir halten zusammen. So ist es auch, solange man genauso ist wie die anderen und genauso denkt wie sie. Doch je länger ich auf Facebook in Gruppen unterwegs war und je mehr ich in der Moschee über mich erzählt habe, desto mehr habe ich gemerkt, es existiert keine Gemeinschaft. Man zerreißt einander, jeder ist gegen jeden, es wird geurteilt, runtergemacht, ausgelacht, mit Begriffen wie Ungläubiger, Heuchler, Unwissender und vieles mehr um sich geworfen, man bricht einander die Herzen, indem man keinerlei Verständnis oder Barmherzigkeit zeigt, sondern sehr hart und gemein mit seinen ‚Geschwistern‘ umgeht.

Es heißt, dass Andersgläubige sich gegen einen wenden werden, weshalb man nur unter Muslimen sein sollte. Aber die einzigen, die sich gegen mich gewandt haben sind Muslime, während ich aber mit Niqab bei den nicht-Muslimen ohne Fragen aufgenommen und akzeptiert wurde, egal ob in Vereinen, Jugendgruppen, Demos, Veranstaltungen und wo auch immer. Vielleicht liegt es daran, dass ich niemandem mit Hass sondern mit Liebe begegne und selbst niemals diskriminiere, sondern einfach ein offener und toleranter Mensch bin, aber gleichzeitig natürlich auch sage, wie das bei uns im Islam gesehen wird. Denn man erntet was man sät und wenn man meint auf Andersgläubige runterzuschauen, dann braucht man sich nicht wundern, wenn sie nicht gerade die größten Fans von uns sind und uns hier nicht haben wollen. Da hilft es auch nicht, wenn man draußen sein Fake-Lächeln aufsetzt und allen gegenüber respektvoll ist, zu Hause dann aber im Internet mit seinem Fake-Profil sich über den Tod von Andersgläubigen freut und erzählt wie dreckig und asozial doch die Menschen in diesem Land sind und dass man sie hasst.
Ja, solche Menschen gibt es hier genug. Ich habe schon so viel ekelhaftes erlebt, habe darüber aber geschwiegen, weil es nicht gerade ein positives Bild vermittelt, denn dann vergisst man, dass es auch wundervolle Menschen gibt, die genauso wie ich versuchen Verständnis zu zeigen und Liebe zu geben anstatt Hass zu verbreiten und den Islam positiv sehen anstatt negativ, denn ich bin nur Dank dem Islam so geworden wie ich jetzt bin, noch vor ein paar Jahren war ich selbst eine die geurteilt und gelästert hat, ich war zu vielen Menschen nicht sehr nett und habe nie so wirklich über meine Worte nachgedacht, aber der Islam vermittelt genau das Gegenteil, dass man eben nicht lästern darf, Entschuldigungen für andere Menschen suchen, ehrlich und barmherzig sein soll und das hat mich zum Positiven verändert. Doch so geht es nur wenigen und der größte Teil der islamischen ‚Gemeinschaft‘ ist einfach nur Gift für die Seele, vor allem für meine. Ich will dort ehrlich gesagt nicht mehr dazu gehören, denn wie man sieht hat es mich zerstört und dazu geführt, dass ich angefangen habe zu zweifeln, anstatt dass es mich aufgebaut hat. (Die Rede ist von der Gemeinschaft so wie sie jetzt ist, nicht vom Islam selbst)

Viele werden jetzt bestimmt schreiben ich sei irregeleitet, ich sei eine Ungläubige, ich komme in die Hölle … und genau das ist der Grund, weshalb ich keinen Hijab mehr trage. Für meine Einstellung gegenüber Homosexuellen und Menschen- sowie Frauenrechten komme ich doch sowieso in die Hölle. Ich komme in die Hölle, weil ich meine nicht-muslimischen Freunde liebe und gerne mit ihnen bin, ich komme in die Hölle, weil ich aussehe wie eine nicht-Muslima und fürs Nachahmen (also individuell sein und das tragen was einem gefällt, unabhängig davon von wo der Stil kommt) der Ungläubigen mit ihnen am jüngsten Tag sein werde. Warum soll ich das alles also noch machen? Es wird einem ständig Angst gemacht, für das kommst du in die Hölle, für das auch, wegen dem fliegst du aus dem Islam raus. Wenn man also eins dieser Dinge tut und man kann oder will es nicht bereuen, dann hat man sowieso verloren. Dann spielen Dinge wie Hijab, Gebet usw. Auch keine Rolle mehr.
Außerdem will ich Muslime und den Islam nicht in meine ‚Schande‘ ziehen, denn ich bin mir sicher, wenn mich jemand mit Niqab auf einer unislamischen Veranstaltung sehen würde, würde die Person es fotografieren, online stellen und die ganzen Muslime, die sich immer als so gläubig darstellen würden lästern und beleidigen. Das wurde in der Vergangenheit oft bei Kopftuchträgerinnen gemacht, die z.B. getanzt haben oder in der Disco waren, die Art wie Menschen darüber geredet haben war schlimmer als das Video oder das Foto selbst.

Ich bin müde davon mich immer wieder entscheiden zu müssen. Erst hieß es, Islam oder Familie? Ich habe den Islam gewählt und wurde von jedem gehasst, wurde depressiv und es hält bis heute noch an. Dann hieß es, Niqab oder Job bzw. Zukunft, ich habe den Niqab gewählt, war 2 Jahre arbeitslos und mir ging es damit überhaupt nicht gut, obwohl ich noch nicht mal nach einer Karriere strebe, ich wollte einfach nur etwas sinnvolles machen aber ich konnte nicht. Jetzt heißt es Islam oder ich selbst? Ich habe mich endlich selbst gefunden, ich weiß halbwegs wer ich bin, was ich will, wofür ich stehe und mir geht es seit dem viel besser als zu der Zeit als ich vollkommen verwirrt war und ständig unterdrücken musste wer ich bin. Doch meine Ansichten passen mit dem Islam nicht zusammen, die Muslime wollen mich so nicht haben, ich werde von einigen wie Dreck behandelt und von mir wird verlangt zu lügen und mich zu verstecken. Das kann und will ich nicht.

Warum kann man nicht einfach tolerant sein, warum müssen Menschen immer wählen, entweder sich selbst oder einen Teil von sich selbst aufgeben zu müssen? Das kann man nicht einfach so. Wenn ich so wäre wie der Islam oder vor allem die Muslime es von mir verlangen, dann würde ich alle um mich rum, einschließlich mir selbst, belügen. Denn im Inneren bin ich so wie ich bin und weder meine Sexualität noch meine Ansichten gegenüber bestimmten Sachen lassen sich ändern. Ich bin vom Wesen her wie ein Hippie, ein Freigeist. Ich tue nichts, wovon ich nicht wirklich überzeugt bin und ich würde niemals mich selbst für irgendeinen Menschen ändern, es war mir schon immer egal was die Gesellschaft von mir denkt, weshalb es so leicht für mich war mich zu bedecken, denn ich war davon überzeugt und habe das gemacht was ich wollte ohne Rücksicht auf die Meinungen anderer zu nehmen, das ist meine Art frei zu sein. Im Moment fühle ich mich so als würde man mir das Herz rausreißen, als würde man mich Teil für Teil auseinandernehmen und mir sagen, du bist erst gut, wenn du dich selbst unterdrückst, wenn du hasst anstatt zu lieben, wenn du so und so bist und nicht wie du selbst, denn die ideale Muslima darf nicht lesbisch, rebellisch, feministisch, tolerant oder offen anderen gegenüber sein, sie darf nicht (für sich) gegen das klassische Rollenbild sein und sich weigern Hausfrau zu spielen, sie darf nicht für Menschenrechte auf die Straße gehen, denn damit würde sie sich mit den Ungläubigen gegen Muslime zusammenschließen und wie, eine Muslima auf der Straße unter Menschen, die sich zur Schau stellt und zeigt, dass sie genauso wie viele andere Wert auf Menschen- und Tierrechte legt?
Ich darf so nicht sein, aber ich bin es schon immer gewesen, ich habe in den letzten 3 Jahren nur nicht drüber nachgedacht, weil ich andere Probleme hatte, ich habe viele Dinge innerlich kritisiert aber letztendlich mich und andere belogen.

Meine Kritik richtet sich nicht gegen den Islam oder gegen Gott, denn ich glaube und hänge daran und das reißt mir genauso mein Herz raus, aber meine Kritik geht an die ‚islamische Gemeinschaft‘ und die Muslime, die mit ihrem Hochmut, ihrem schlechten Verhalten, ihrem Hass und vielem mehr mich verunsichert haben und einfach immer wieder bewiesen haben, dass sie es nicht wert sind und dass, das was die nicht-Muslime oft an uns kritisieren, tatsächlich irgendwo auch der Wahrheit entspricht. Selbst wenn nicht im Islam selbst, dann aber in der Gemeinschaft und in den Köpfen der Muslime.

Spart euch hasserfüllte oder schockierte Kommentare, löscht mich doch einfach und gut ist. Dann seid ihr vermutlich genau die, über die ich im Text spreche.
Ich musste es einfach endlich rauslassen, denn die Wut und Enttäuschung wird immer mehr, irgendwann reicht es. Als ich konvertiert bin habe ich mir das anders vorgestellt, am Anfang war es wirklich toll, bis ich angefangen habe mich selbst zu finden und dazu zu stehen. Jetzt bin ich laut vielen Muslimen ja sowieso dreckig und irregeleitet und unwissend und falsch und was den Leute nicht sonst so einfällt. Ich sehe einfach nicht mehr den Sinn dahinter, da Menschen wie ich im Paradies anscheinend sowieso nicht willkommen sind … Sehr traurig. Es tut echt weh so eine Entscheidung nach 3 Jahren zu treffen und zu merken, dass dieser ganze Stress mit Familie, Freunden, Schule und den Menschen draußen wegen der Bedeckung irgendwie total umsonst war, weil es mir am Ende nichts gebracht hat und nicht den gewünschten Effekt hatte, da ich auf Grund meiner Persönlichkeit und dem Wunsch mir selbst treu zu bleiben sowieso in die Hölle komme. Vor einigen Monaten habe ich versucht positiv zu denken, aber ich ertrage diesen Hass, die verletztenden Kommentare und den Druck einfach nicht mehr.
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Der Text wird jetzt noch länger, das tut mir leid, aber ich wollte das was ich unten in den Kommentaren geschrieben habe hier nochmal hinzufügen:

Ich möchte mich hier nochmal für alle vernünftigen und netten Kommentare sowie Nachrichten bedanken, da ich gerade nicht die Zeit aber auch nicht die Motivation habe jedem einzeln zu antworten, vor allem weil ich mich doch sowieso rechtfertigen muss usw.

Ich habe das Gefühl der Text wurde etwas falsch verstanden, vielleicht deswegen weil ich hier eben auch die Muslime kritisiere. Es gibt einfach so viel was ich sagen möchte und was ich denke, es ist viel zu viel und zu komplex um das alles aufzuschreiben, das sind jetzt schon knapp 2000 Wörter gewesen.

Ich habe nicht wegen den Menschen aufgehört mich zu bedecken, denn wer mich kennt weiß, dass mir egal ist was andere von mir möchten, erwarten oder denken. Ich habe es für mich getan. Für mich und meine seelische Gesundheit. Denn obwohl mir die Meinungen anderer egal sind, bin ich nun mal kein herzloser Stein. Ich bin nur ein Mensch, andere können mich aufbauen oder mich runterziehen, manchmal bin ich total optimistisch und manchmal verliere ich die Hoffnung, weil etwas passiert ist, weil etwas nicht funktioniert hat oder weil jemand etwas gesagt hat, was mich verletzt hat.

In erster Linie brauche ich jetzt Menschen um mich rum, die mich so akzeptieren wie ich bin, die mir Hoffnung geben und die in mir einen Menschen sehen und nicht nur eine Muslima, die gerade Fehler macht. Leider ist das mit Niqab so, dass Menschen denken ich sei ein Vorbild, ich sei total gläubig, viele Muslime haben mir gesagt, dass sie gerne auch so einen starken Iman (Glauben) hätten wie ich. Aber ich bin nicht stark. Es ist nur Kleidung und diese repräsentiert nicht unbedingt wer ich bin.

Ich weiß, dass wir uns für Allah bedecken, weil es unsere Pflicht ist, so sehen wir das als Muslime. Aber es ist fast unmöglich ein Leben nach dem Islam zu führen und diese Welt komplett zu ignorieren, weil manchmal passieren Dinge, man kommt in Situationen, wo man einfach sagt, stopp, das schadet gerade mehr als es Nutzen bringt oder es funktioniert leider einfach nicht. Auch Arbeit und die berufliche Zukunft ist so eine Sache. Ich sehe viele Menschen urteilen, wenn jemand ihren Hijab für einen Job abnimmt, doch urteilen meistens die, die selbst einen Ehemann und Kinder haben oder noch bei den Eltern leben. Ich kenne eigentlich keine Frau mit Niqab, die alleine wohnt. Denn es würde nicht funktionieren. Der Staat möchte das man arbeitet, aber niemand will einen annehmen, man hat kaum Geld und was wenn man wie ich nicht heiraten möchte? Wie soll es dann weitergehen?
So oder so führen solche Situationen dazu Entscheidungen zu treffen, denn zu Hause sitzen und warten bis irgendwas passiert ist irgendwie keine Option, das bringt nichts.

Für mich wurde das einfach zu viel. Ich leide unter Depressionen und im Moment sind sie weg, denn ich habe wundervolle Freunde gefunden bei denen ich sein kann wie ich bin, ich brauche mich nicht verstellen, nicht lügen, es wird kein Druck ausgeübt und ich habe das Gefühl denen vertrauen zu können, denn ob ich nun Hijab trage oder nicht, ob ich lesbisch bin oder nicht, ob ich dies und jenes in meiner Freizeit tue, sie sind da, solange ich nicht scheiße zu denen bin und respektieren meine Entscheidungen ohne mir Angst zu machen, dass ich in die Hölle komme oder irregeleitet bin und das Gefühl zu geben ich wäre falsch. Das gibt mir wieder Luft zum Atmen und es trägt viel dazu bei, dass es mir nach so vielen Jahren voller Verzweiflung wieder besser geht und ich motiviert bin mich um mein Leben zu kümmern, was ich vor einigen Monaten nicht getan habe, weil ich depressiv nur noch im Bett saß und geheult habe, weil ich niemanden hatte, mich Muslimen nicht anvertrauen konnte und nicht wusste wie es weitergehen soll mit meinem Leben, weil ich kaum Möglichkeiten mit Niqab habe und das Gefühl habe, dass man damit nur wirklich glücklich werden kann, wenn man ein häuslicher Mensch ist, wenn man vorhat zu heiraten oder auszuwandern und Familie hat, die einen unterstützt.

Der Islam vermittelt nun mal ein bestimmtes Bild von Mann und Frau. Es gab in der Vergangenheit welche die gearbeitet haben, die auf dem Schlachtfeld mitgekämpft haben (mein Vorbild), die schon einen sehr starken Charakter hatten, weshalb ich finde, dass wir auch im Islam Feminismus brauchen um uns an diese Frauen zu erinnern, denn viele verstecken sich nur noch zu Hause und das finde ich schade. Aber dennoch waren die meisten verheiratet, ich weiß jetzt von keiner Frau, die wirklich allein war und ich weiß nicht genau ob die sich vor dem Islam denn bedeckt haben oder ob das so ein großes Problem war wie heute.
Ich denke einfach, dass meine Ziele die Welt zu verändern und Menschen zu helfen, wie z.B. nach Afrika zu reisen um dort Kinder zu unterrichten oder ähnliches, so einfach nicht machbar sind. Ich möchte wie man sieht ja nicht mal etwas unmoralisches, ich habe keine Interesse an Partys in Mallorca, ich möchte Menschen helfen und für die zukünftige Generation etwas hinterlassen, eine bessere Welt, die wir im Moment in jeder Hinsicht kaputt machen. Das kann man nur, wenn man aufsteht und aktiv etwas tut, was ich bisher nie so wirklich konnte, wobei ich sagen muss, dass ehrenamtliche Organisationen im Gegensatz zu Arbeitgebern kein Problem damit haben und trotzdem fällt man auf und naja.

Vielleicht steht diese Welt bei mir gerade vor dem Glauben, aber ich denke, dass wir nicht nur mit Problemen und Gelüsten geprüft werden, sondern auch was wir aus unserem Leben machen zählt.

Es sind viele Gründe, aber es geht hauptsächlich um mich und meine Gesundheit. Wenn ich nicht vorher sterbe habe ich noch 60 Jahre zu leben und irgendwie muss man weiterkommen.
Ich möchte mich derzeit erstmal von der islamischen Gemeinschaft entfernen, versuche aber so gut es geht am Islam selbst festzuhalten.

Manche werden es nicht verstehen, aber ihr kennt zwar meinen Namen, Teile meiner Geschichte und meiner Gedanken aber letztendlich steckt niemand in meinen Schuhen und ich denke, dass einige eventuell ähnlich entschieden hätten, weil so viele Optionen gibt es nun mal nicht. So ist das Leben, es besteht aus schwierigen Entscheidungen, man muss ausprobieren, sich trauen und aus seinen Fehlern

 

 

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