Das Geburtenregister v2.1.

aktualisiert am 11.08.2016

Man kennt die Geburtsurkunde
Leser dieses Blogs wissen auch um das Geburtenbuch
Wer von Euch hat jemals sein eigenes Geburtenregister gesehen?
Das nennt sich auch u.a. „Beilage Nr.  xxx zur Sammelakte zum Geburtenbuch xxx/yy“.

geburtenregister

Dieses Dokument unverzüglich bei den Geburts-Standesämtern anfordern…! Die Aufbewahrungsfrist beträgt 110 Jahre (Archiv).
Ggf. im Krankenhaus (30 Jahre Aufbewahrungsfrist) oder bei der Hebamme) nachfragen.
Dies muss die Behörde tun, andernfalls auf den § 62 (2) des PStG (Personenstandsgesetz) hinweisen.

In den allermeisten Fällen steht dann da schon die falsche Staatsangehörigkeit drin… nämlich „deutsch„.
Ja, wir wissen, das die BRiD uns keine Bundesstaaten-Staatsangehörigkeit bescheinigen kann. 🙂

Worum gehts konkret?
Am Anfang steht nach der Geburt die Geburtsanzeige mit dem  Geburten/ Geburtseintrag. Sodann wird das Geburtsregister erstellt, welches eine Anlage zum Geburtenbuch ist. Zuletzt gibt es dann die BRiD-Geburtsurkunde. Fertig ist die Sache Personal-Deutsch.

Als IM System nachgewiesener gesetzlicher und aktivlegitimierter Deutscher beauftragt man sodann beim Standesamt die Berichtigung in der Stammakte. Man widerspricht dieser Bezeichnung und dieser Eingliederung.

Falls diese Beauftragung innerhalb von sieben (7) Tagen nicht widerlegt wird, wird diese  nach zehn (10) Tagen zum Urteil.
Immer daran denken, wir als nachgewiesene gesetzliche Deutsche sind aktivlegitimiert.
http://www.agmiw.org/?p=1156

Zu beachten sind hier auch der § 21, Abs. (3), Satz 5 des PStG (Personenstandsgesetz) als auch der § 90 des BGB:

$RRZKCTR

Ein weiteres Indiz für den Sinn und Nutzen zur Beauftragung des „Gelben Scheins“ MIT den Ahnennachweisen vor 1914.

++++

Hilfestellung für die Bauftragung zur Berichtigung im Geburtenregister:

Aus dem Geburtenregister ergeben sich folgende Unrichtigkeiten, die unverzüglich gemäß den §§ 47, 48 PstG, 1617 BGB, dem Artikel 47 EGBGB und folgenden höchstrichterlichen Entscheidungen:

„Mit der Menschenwürde ist der soziale Wert- und Achtungsanspruch gemeint, der dem Menschen wegen seines Menschseins zukommt.“ [BVerfGE 87, 209/228]

„Daraus folgt, dass der Mensch als gleichberechtigtes Glied mit Eigenwert anerkannt wird und als Mensch (Subjekt) behandelt werden muß.“ [BVerfGE 45, 187/228]

„Insoweit steht dem Menschen ein Elementarschutz zu, weshalb alle Handlungen verboten sind, mit der die aus der Menschenwürde fließende Subjektqualität verletzt werden könnte.“

„Verboten ist daher auch, Menschen als Objekt, also als unechte Person zu behandeln“ [BVerfGE 63, 332/337].

„Verstößt ein Gesetz hiergegen und verletzt es die ewigen Normen des Naturrechts, so ist dieses Gesetz seines Inhalts wegen nicht mehr dem Recht gleichzusetzen. Es entbehrt nicht nur der verpflichtenden Kraft für den Staatsbürger, sondern es ist rechtsungültig und darf von ihm nicht befolgt werden. Sein Unrechtsgehalt ist dann so erheblich, dass es niemals zur Würde des Rechts gelangen kann, obwohl der Gesetzgeber diesen Inhalt in die äußerlich gültige Form eines Gesetzes gekleidet hat.“
LG Frankfurt am Main, 4a Js 3/46 – 4 Kls 7/46 vom 21.3.1947

Und daher analog zu ändern und zu korrigieren sind…!

Ein Geburtseintrag kann sogar unrichtig sein, wenn die Anmeldung der Eltern nicht deren wahren Willen entspricht.
(Münchner Kommentar zum BGB, 5.Auflage, nach 1618 Rn 8).
Hier gilt auch der § 119 BGB – Anfechtbarkeit wegen Irrtum.

Schreibfehler, Unwissenheit sind somit auf jeden Fall hier schon zu korrigieren, eine Kostenentscheidung ist gemäß §§ 81 FamFG, 51 Abs.2 PstG nicht veranlaßt.

Nach § 51 Abs. 1, Satz 2 des PstG ist die Aufsichtsbehörde von den Gerichtskosten befreit. Es besteht daher kein Anlaß, eine Erstattung außergerichtlicher Kosten anzuordnen.

Das deutsche, germanische Namensrecht schützt den Familiennamen in Form einer Sperrschrift.
Diese Schreibweise daher beim Antrag F zum „Gelben Schein“ gleich mit beauftragen!

Hiermit ist der Mann / das Weib als Mensch und echter Natürlicher Person (Rechtstellung) im Status des § 1 BGB von 1896/1900 (ohne Palandt).

Das Recht der Namensführung in dieser Form wird ebenso im staatlichem, gültigen Recht gemäß dem § 12 BGB eindeutig beschrieben und geschützt.

Gemäß dem Artikel 10 EGBGB steht somit der Name dem Staat zu, dem er angehört.

Der Nachweis, welchem Staat man angehört wurde über die Abstammung der Familie bis ins Jahr xxxx bei der Behörde XYZ durch Wiedereinbürgerung in die Bundesstaaten des Kaiserreichs sowie durch den Verwaltungsakt (hier: EStA-Registerauszug) über das Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln unter der Registernummer bestätigt und ist somit dort überprüfbar.

Eine gesetzliche Staatsangehörigkeit der BRD ist nachweislich nicht gegeben, lediglich eine verwaltungstechnische StAG.

Man siehe hierzu das Schreiben des LRA von Demmin. Auf der ersten Seite der letzte Satz.

demmin1

demmin2

Personenstand

Der Fakt ist, dass die Personen in der Ausländerbehörde aufgrund des Feststellungsantrags nur bis ins Jahr 1934 ableiten können!

Mit dem „Gelben Schein“ wird daher auch nur deine juristische Person Bürger (eingebürgert). Das bedeutet, dass deine artifizielle Person wieder Bürgerrechte erlangt hat. Es bedeutet auch eine Änderung des Rechtskreises.

Der Mensch selbst hat hier nichts zu suchen.
Uns verbleibt somit nur die Möglichkeit, uns auf den Stand des Menschen und den der echten Natürlichen Person zu bringen.
Dies, um damit die Erbrechte (Bodenrechte!) antreten zu können.

Der „Gelbe Schein“, als einmaliger Wegwerfschlüssel bringt uns hierbei nur einen Schritt weiter, dem weitere folgen müssen. Siehe hierzu den Handlungsleitfaden!

Was somit nun wichtig ist, das Geburtenregister zu berichtigen und vor allem durch die eigene Mithilfe die originären Landgemeinden zu aktivieren als auch zu reorganisieren.
Dies aber bitte peinlichst genau! Diese Gemeinden sind sodann nach echtem gültigen deutschem Recht zu führen.

Nur so kann die Treuhand und die Bodenrechte an uns, den Souverän, korrekt überführt werden.

Damit wir als echte Nachkömmlinge des Kaiserreiches unser Erbe  / ESTATE nicht mehr antreten können, hat man uns als Kinder zunächst einmal unehelich gemacht.

Somit gibt/gäbe es keine gesetzlichen Erben für das Bodenrecht / das Eigentum etc.

Der Wertindex von 1914 besteht bis heute noch!

Leider wollen alle DEUTSCH in diesem Status verbleiben, anstatt (IM System nachgewiesener) gesetzlicher Deutscher zu werden.

Es ist erforderlich sich die gesetzliche Staatsangehörigkeit und die damit verbundene Erbfähigkeit zu besorgen. Sodann sind die Geburtsanzeigen zu korrigieren (siehe oben).

Ergo, raus der Rolle der artifiziellen Person der Geburtsurkunde und zum Menschen werden.
Die Geburtsurkunde ist jedem Deutschen seine Treuhand.

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WICHTIG zum Verständnis ergänzend hierzu:
http://freigeist1913.wix.com/frei-geist-1913#!Was-ist-eine-Geburtsurkunde-/cjds/56efb74b0cf26ad9615b1b01

 

inspiriert durch Gerd Peifer

Das Geburtenregister v2.1.
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